beschäftigt sich mit Fragen des Zusammenlebens in urbanen Räumen sowie mit queer-feministischen Perspektiven auf Umwelt und Stadt. horns künstlerische Praxis kreist um die Suche nach alternativen Formen des „sich beziehens“ und „Verortens“ (eng. belonging) – zu sich selbst, zu anderen Akteur:innen und zu den vielschichtigen Systemen, in denen wir leben. Nach dem Abschluss des Bachelors in Architektur 2021 und der Mitarbeit bei der documenta fifteen in Kassel 2022, studiert horn derzeit in der Klasse für Social Design – Arts as Urban Innovation, und der Klasse für Ortsbezogene Kunst an der Universität für angewandte Kunst Wien. Neben der Beteiligung an verschiedenen kollektiven und gemeinschaftsbasierten Projekten in Wien sowie am Musikfestival klein und haarig in Deutschland, arbeitet horn im Bereich Ausstellungsproduktion sowie in der politischen Bildung.
So 21.6.2026 // 16.30–17.30
2026 Performance