ist Performancekünstlerin und Forscherin, deren Arbeit die Sprache der Menschenrechte hinterfragt und den Umgang mit Diskriminierung in verschiedenen Bereichen untersucht, vom Völkerrecht über House Dance bis hin zu Fußball. Autobiografische Archive verweben intime Obsessionen zu politisch dichten Diskursen. Ravanelli war Teil des Forschungsprojekts „Towards The Realm of Materiality“ (Nero Edition, 2024) und erhielt 2024 das danceWEB-Stipendium bei ImPulsTanz. Ihre Arbeiten wurden in den Lake Studios Berlin (DE), der Brunnenpassage (AT), dem Klangraum Krems (AT), NEU radio (IT) sowie im öffentlichen Raum präsentiert.
www.luisapisettaravanelli.com
Künstlerische Forschung durch Bewegung(en) & Schreiben
Tanz, Bewegungspraktiken, somatische Aufmerksamkeit, Schreibpraktiken, kollektives Labor
23. Februar – 12. Dezember 2026